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CBL in Tschechien trotzt der Wirtschaftskrise Die tschechische Tochtergesellschaft der CBL GmbH aus dem hessischen Münster kann im laufenden Jahr auf ein erfreuliches Wachstum im Geschäft mit ISP blicken. Der Markt ist noch lange nicht gesättigt, erklärte CEO Tomas Kabrt. Wir haben reichlich zu tun mit Planung, Installation und Wartung von Richtfunksystemen. Dabei bleibe weitaus die Mehrzahl der gelieferten Systeme im Besitz des Unternehmens. Es wird lediglich die bestellte Bandbreite für die Kunden zur Verfügung gestellt und ihre Verfügbarkeit permanent überwacht. Auf Grund der Infrastruktur in der Tschechischen Republik seit längerem schon ein interessantes Geschäftsmodell, ergänzt Tomas Kabrt. Es gäbe andere Unternehmen, die sich dann aber selber als ISP betätigten. Damit würden sie aber zum Wettbewerber ihrer Kunden. Das tun wir nicht, sagte Kabrt und beendete seine Stellungnahme zum aktuellen Geschäft mit einem positiven Ausblick für 2010.Zur Übersicht |