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CBL präsentiert skalierbare RichtfunklösungenRichtfunk und CWDM-Systeme auf der CeBIT 2005 Richtfunk mit skalierbarer Bandbreite von CBLDem Wunsch vieler Anwender nach zukunftssicheren drahtlosen Verbindungen entspricht CBL mit den beiden neuen Produktserien CBL-Link ET und IP. Damit lassen sich skalierbare Verbindungen aufbauen von 8 bis 34 Mbit/s und von 55 Mbit/s bis 300 Mbit/s – natürlich im Vollduplex. Der Upgrade auf die höhere Übertragungs-geschwindigkeit erfolgt nur durch Aufspielen einer anderen Software und ist ohne aufwendigen Hardwaretausch möglich. Die Systeme arbeiten in den von der RegTP regulierten Frequenzbändern 7, 13, 23, 26 und 38 GHz. Je nach gewünschter Streckenlänge kommen Antennen mit Durchmessern von 30 cm bis 200 cm zum Einsatz. Bis zu 50 km lassen sich in einem Funkfeld überbrücken – eine Sichtverbindung vorausgesetzt. Bei fehlender Sicht bietet CBL passive Umlenkspiegel an, die es gestatten, die Verbindung deutlich preiswerter zu realisieren, als wenn zwei aktive Strecken hintereinander geschaltet wären. Als Verfügbarkeit kann generell mindestens 99,99 % pro Jahr angegeben werden, so dass auch hohe Ansprüche an den QoS erfüllt werden. Als nutzerseitige Schnittstellen werden bei der CBL-Link ET Serie 2 x 10/100 BaseT und E1/S2m angeboten. Die leistungsfähigeren CBL-Link IP-Geräte haben bis zu 4 x 10/100 BaseT und stets 4 x E1/S2m. Sollten die E1/S2m-Kanäle nicht belegt sein, so steht die Bandbreite zusätzlich für die Datenübertragung zur Verfügung. Bereits die einfachen Systeme mit 8 Mbit/s vollduplex amortisieren sich gegen Standard „2 Mbit/s Festverbindungen“ in rund 3 Jahren – und das bei vierfacher Bandbreite! Richtfunk mit doppeltem Boden Die drahtlose Kopplung privater Netze von großen Unternehmen erfordert einen Datendurchsatz von spürbar mehr als 100 Mbit/s. Auf Basis der vielfach eingesetzten und bewährten CBL-Link IP-Familie steht die neue 2+0 Konfiguration zur Verfügung. Im Vollduplex werden damit bis über 300 Mbit/s je Richtung im Vollduplex erreicht. Bei Sicht dürfen die Standorte bis zu 50 km weit auseinander liegen. Für diese Lösung werden zwei der leistungsfähigsten Mikrowellen-Richtfunksysteme CBL-Link IP150 parallel geschaltet. Im normalen Betrieb übertragen beide die Daten mit der gesamten Bandbreite von jeweils 155 Mbit/s. Als Arbeitsfrequenzen kommen, abhängig von der zu überbrückenden Entfernung, 7, 13, 26 und 38 GHz in den von der RegTP regulierten Frequenzbändern in Frage. Bei Ausfall einer Teilkomponente sorgt die Redundanz dieser Lösung dafür, dass die Verbindung weiterhin bestehen bleibt. Durch das Load-Balancing im Normalbetrieb ist diese Konfiguration in der Praxis günstiger als die häufig anzutreffende 1+1 Konfiguration, bei der die redundante Strecke nur im Fehlerfall Daten überträgt und sonst im Leerlauf betrieben wird. Durch das sog. „Link loss forwarding“ wird bei Ausfall der Hochfrequenzverbindung der Ethernetport physikalisch ausgeschaltet – dies ermöglicht einfachste Backup-Szenarien. Bedingt durch die Verwendung nur einer Antenne ist die Gesamtlösung deutlich einfacher, als die Kombination von zwei getrennten Strecken. Hohe Kostenersparnis für Anwender von „Dark Fiber“ durch CWDM Teure „Dark Fiber“ richtig ausnutzen! Das ist der Wunsch vieler Anwender. CBL stellt als diesjähriges Highlight auf der CeBit die neue Fiber Link Extender Karte für den FiberMultiplier vor. Immerhin 2,7 Gbit/s sind damit pro Kanal möglich. Und das 16-mal in CWDM - und 16-mal in DWDM Wellenlängen. Insgesamt können damit bis zu 30 Kanäle über eine Glasfaser übertragen werden. Die Einschubkarte FLE-2700 ist kundenseitig mit einem Small-Form-Pluggable Interface (SFP) für wahlweise dLC LWL-Stecker oder als herausziehbare RJ45 SFP für 1000BaseT ausgestattet. Linkseitig bietet sie sogar zwei SFP - Schnittstellen, die eine automatische redundante Zweiwegeführung ermöglichen . Das modulare Systemdesign sorgt für hohe Flexibilität bei der Schnittstellenauswahl und einen hohen Investitionsschutz. Die FLE-2700 Karte arbeitet mit der Anyspeed-Technologie. Dies bedeutet, dass sie jede Übertragungsgeschwindigkeit bis maximal 2,7 Gbit/s übertragen kann. Einzige Bedingung: Der eingesetzte SFP-Transceiver muss die entsprechende Bandbreite unterstützen. Natürlich integriert sich die Karte nahtlos in die WEB/SNMP Managementplattform des FiberMultipliers. Bei 1550 nm und 1 Gbit/s ermöglicht die Karte eine Systemreserve von bis zu 32 dB, was einer maximalen Übertragungsdistanz von ungefähr 120 Kilometern entspricht, gute Singlemode-Fasern vorausgesetzt. Bei 2,7 Gbit/s sind es immer noch 28 dB, entsprechend einer maximalen Strecke von 100 Kilometern. Mit Hilfe der auswechselbaren SFP-Transceiver lässt sich das System individuell konfigurieren und später aufrüsten. So kann ein Unternehmen mit einer Datenrate von 1 Gbit/s starten und später durch einfaches Aufrüsten des SFP-Transceivers die Übertragungsrate bis zur obersten Grenze erhöhen. Auch die Erweiterung in ein DWDM-System ist möglich. Einmal getätigte Investitionen bleiben so erhalten. |
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