Communication by light CBL
Unternehmen Drahtlose Lösungen Optischer Richtfunk Mikrowellen Richtfunk Fiberoptische Systeme Service & Support Presse Downloads
Call Back
News & Termine
Kontakt
Distributoren
Jobs
Anfahrt
Links
Sitemap
Home
Presse
Presseinformationen
Anwenderberichte

CBL auf der exponet 2000 in Köln

Breites Angebot an Richtfunk- und LWL-Lösungen

Münster, den 12. Oktober 2000 – CBL – Communication by light präsentiert sich auch dieses Jahr wieder mit seinem breiten Angebot an optischen Richtfunksystemen, Mikrowellen-Richtfunksystemen und den modularen Fiberoptic Link Extendern (FLE) auf der exponet 2000 vom 21. bis 23. November in Köln. Im Bereich der Richtfunklösungen liegen die Schwerpunkte auf dem zur CeBIT 2000 erstmalig vorgestellten Traffic-Interface 100+4x2 für die Mikrowellen-Richtfunklösungen CBL-Link 23 und 38 sowie dem WOL-Link 300/4x2. Weiterhin ist die Verbesserung der Laser-Link xx/155-Familie durch den Einsatz von VCSEL-Lasern ein Thema. Neu bei den FLE-Systemen ist die Gigabit-Ethernet-Anbindung, die eine Distanz bis 70 Kilometer überbrücken kann. Der Stand befindet sich in Halle 5, B05.

Kostengünstige Fast Ethernet-Kopplung über Mikrowellen-Richtfunksystem

CBL vereinfacht die Anbindung von Fast Ethernet-Netzwerken mit ihren drahtlosen Kommunikationssystemen. Erreicht wird dies durch das Traffic-Interface 100+4x2 für die Mikrowellen-Richtfunksysteme CBL-Link 23 und CBL-Link 38. Es vereint vier Fast Ethernet (100 BaseT) Anschlüsse mit vier
2 MBit/s Schnittstellen. Dadurch entfällt für den Anwender die Notwendigkeit, teure Multiplexer für eine gemeinsame Übertragung von Sprach- und Netzwerkdaten einzusetzen.
Sprachkopplung und Mikrozellen in Mobilfunknetzten – WOL-Link 300/4x2

Das WOL-Link 300/4x2 von CBL eignet sich besonders für die Kopplung von TK-Anlagen, die über eine S2m-Schnittstelle verfügen. Bis zu vier voneinander unabhängige Signale lassen sich mittels Kupferkabel direkt an das Gerät anschließen. Dazu stehen vier RJ 45-Steckplätze zur Verfügung.

Ein weiteres Einsatzgebiet für das WOL-Link 300/4x2 ist der Aufbau von GSM-Mikrozellen. Das System, das nach Anforderungen von GSM-Netzbetreibern entwickelt wurde, überträgt bis zu vier 2 MBit/s-Kanäle über Entfernungen von maximal 500 Metern. Wesentlicher Vorteil der Lösung ist dabei der Wegfall zusätzlicher, zeitaufwendiger Frequenzgenehmigungen. Außerdem reduzieren die WOL-Link 300/4x2-Systeme die Anschaffungskosten gegenüber herkömmlichen 38 GHz Mikrowellen-Richtfunksystemen sehr deutlich.

VCSEL: Fortschrittliche Lasertechnik in der Datenübertragung

Die neuen VCSEL (Vertical Cavity Surface Emitting Laser) strahlen eine erheblich höhere Leistung als die Vorgängermodelle ab. Dies erlaubt es den Konstrukteuren, den Strahl stärker aufzuweiten, ohne dadurch gleichzeitig die Verfügbarkeit zu gefährden. Kunden erhalten so eine erhöhte Sicherheit gegen mechanische Drift der Befestigung, beispielsweise bei starken Stürmen, die den Befestigungsmast in Schwingungen versetzen können. Außerdem erhöht sich die Lebensdauer der Laser-Link Systeme mit dem Einsatz der neuen VCSEL.

Einher mit den stärkeren Lasern geht auch die Verwendung eines neuentwickelten Collimators, der neben einem größeren Strahldurchmesser eine kreisrunde Abstrahlung ermöglicht. Bisher besaß der Laser eine elliptische Abstrahlfläche.

Schnittstellen nach Wunsch

Für die Fiberoptic Link Extender bietet CBL ein neues Modul für die Übertragung von Gigabit Ethernet oder Fibre Channel an. Die FLE-1250-Module erreichen eine maximale Bandbreite von 1.250 MBit/s. In der Standardausführung verfügen sie über einen User-Port für Multimode-Lichtwellenleiter der Wellenlänge 850 nm, der Link-Port überträgt die Daten über eine Singlemode-Schnittstelle bei 1310 nm über bis zu 25 Kilometer. Alternativ steht auch ein leistungsstarker DFB-Laser mit 1550 nm zur Verfügung, der dann eine Distanz von bis zu 70 Kilometern überbrückt.

Das FLE-System erlaubt dem Anwender eine Vielzahl von Diagnosefunktionen und die Anpassung der Alarme an seine Bedürfnisse. Neben dem Monitoring der Verbindung, der Bitfehlerratenmessung mittels eingebautem Systemtest und der Temperatur überwacht das System auf den Modulen die optische Empfangsleistung an den Link-Ports sowie die Laser-Vorspannung, um Alterungsprozesse festzustellen und in bestimmten Grenzen auszugleichen. Kosten für Wartung und Personal sinken erheblich, da die umfassenden Diagnosefunktionen eine genaue Planung von Wartungs- und Personaleinsätzen erlaubt und im Fehlerfall benötigte Ersatzteile schon im Vorfeld schnell bestimmt werden können.

Zurück zur Übersicht