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CBL-Link IP Serie

Redundanter Aufbau

Alle Komponenten der CBL-Link IP-Serie sind auf höchste Zuverlässigkeit ausgelegt und werden baugleich in Mobilfunk- und Festnetzen verschiedener Carrier eingesetzt. Trotzdem empfiehlt es sich schon ab einem Datendurchsatz von 200 Mbit/s zwei Außeneinheiten gemeinsam an einer Antenne auf zwei Kanälen parallel bzw. in einem Kanal in zwei Polarisationsebenen mittels XPIC zu betreiben. Gleichzeitig ist bei dieser sogenannten „integrierten 2+0 Konfiguration“ eine verbesserte Ausfallsicherheit gegeben, da die Außeneinheiten ja doppelt vorhanden sind.

Die modular aufgebaute Inneneinheit gestattet optional den Anschluß von ZWEI Außeneinheiten. Dies ist auch für den Betrieb von aktiven Relais in einer Ost-West-Konfiguration hilfreich, um den Aufwand zu minimieren.

 

Will man die gesamte Systemverfügbarkeit weiter verbessern, so ist eine komplett redundante Systemauslegung empfehlenswert, die 2+0 Konfiguration. Bei verdoppelter Übertragungsgeschwindigkeit erhält man auch bei Ausfall einer beliebigen Baugruppe immer noch die halbe Übertragungskapazität. CBL empfiehlt diese Architektur, wenn die Reaktionszeiten im Fehlerfall kritisch sind. Man eliminiert auf diese Weise elegant das Restrisiko eines kompletten Verbindungsausfalls.

 

Selbstverständlich lassen sich die Richtfunksysteme auch parallel zu LWL-Verbindungen einsetzen. Somit lassen sich höchste Ansprüche an Verfügbarkeit und Bandbreite realisieren.

Die angeschlossenen Switche betreibt man im Spanning-Tree oder Load-sharing-Modus.